Erziehung ist VORBILD und LIEBE, sonst nichts

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit bildet der Situationsansatz. Wir greifen alles auf, was unsere Kinder umgibt und beschäftigt. Daraus entwickeln wir wertvolle kindgerechte Projekte, die die Neugier der Kinder wecken und gleichzeitig Freiräume für selbständiges Erforschen und Erkunden schaffen.

Der Situationsansatz bildet seit 1996 die Grundlage für die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung. Er ist ein anspruchsvolles, modernes pädagogisches Konzept und richtet sich immer nach der Lebenswelt und den Interessen der Kinder. Die Aneignung von Wissen und Können erfolgt in realen Lebenssituationen, die die Kinder aktiv mitgestalten können. Wichtig ist uns, die Eltern in alle Prozesse einzubeziehen und somit unsere Arbeit transparent und nachvollziehbar zu machen.

Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist:

  • allen Kindern, unabhängig ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft, gleiche Chancen und   Rechte zu ermöglichen.
  • die Interessen der Kinder durch Mitsprache und Mitbestimmungsrechte zu vertreten.
  • Kinder zu befähigen, ihr Leben eigenaktiv, sozial und kompetent zu meistern.

Räumlichkeiten

Der Kindergarten befindet sich in einem Neubau und bietet mit seinem großzügigen Spiel- und Außenbereich reichlich Platz für vielfältige Aktionen.

Unser Haus gliedert sich in zwei Gruppenbereiche mit jeweils 2 Gruppenräumen, 1 Funktionsraum und 1 Sanitärbereich. Den Kindern stehen neben diesen Gruppenbereichen 1 Kinderküche, 1 Kreativraum, 1 Bewegungszentrum und ein Atrium mit einer Lichtkuppel zur Verfügung.

Das Außengelände umfasst einen naturnahen, kindgerechten Spiel- und Kletterbereich sowie eine Sand- und Wasserstrecke. Bäume und Sträucher spenden im Sommer reichlich Schatten und Sichtschutz, laden aber auch zum Verzehr ihrer Früchte ein.

Eingewöhnung

Die zeitweise Trennung von Vertrauten und die Hinwendung zu unbekannten Personen verlangt dem Kind eine extrem hohe Anpassungsleistung ab. Deshalb sehen wir die Eingewöhnungszeit sowohl für das Kind, als auch für die Eltern und für uns Pädagogen als sehr bedeutsam.

Kinder in den ersten Jahren brauchen den Schutz und die Nähe einer Bezugsperson, wenn sie die vielfältigen Situationen im Kindergarten bewältigen sollen. Um eine solche Beziehung aufbauen zu können, benötigen die Kinder und auch die Eltern Zeit.

Eine gelungene Eingewöhnung ist einerseits die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unseren Kindergarten und andererseits wird der Grundstein für die weitere positive Entwicklung des Kindes gelegt.

Deshalb haben wir uns entschlossen, für Kinder, die noch keine Erfahrungen mit Tagesbetreuung (Krippe oder Tagesmutter) haben, die Eingewöhnung, angelehnt an das Berliner Modell von Prof. Kuno Beller, zu gestalten.

Grundphase: In den ersten 3 Tagen der Eingewöhnung kommen Mutter oder Vater gemeinsam mit ihrem Kind in die Einrichtung und bleiben zirka 1-2 Stunden in der Gruppe. Danach nehmen sie ihr Kind wieder mit nach Hause.

Erster Trennungsversuch: In den ersten Tagen nach der Grundphase verabschiedet sich die Mutter/ der Vater einige Minuten nach der Ankunft vom Kind und verlässt den Gruppenraum, bleibt aber in der Nähe. In dieser Zeit haben die Eltern die Möglichkeit sich im Haus aufzuhalten. In den ersten Tagen nach der Grundphase verabschiedet sich die Mutter/ der Vater einige Minuten nach der Ankunft vom Kind und verlässt den Gruppenraum, bleibt aber in der Nähe. In dieser Zeit haben die Eltern die Möglichkeit sich im Haus aufzuhalten.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: In der Schlussphase hält sich die Mutter/der Vater nicht mehr in der Nähe auf, ist aber jederzeit abrufbereit. Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „sichere Basis“ akzeptiert und sich von ihr trösten lässt.

Versorgung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung hat in unserer Einrichtung einen hohen Stellenwert.

Täglich nehmen die Kinder am Vormittag eine Früchtemahlzeit ein, die sie, wie das Frühstück auch, von zuhause mitbringen.

Einmal in der Woche bieten wir einen Fitnesstag an, an dem die Kinder unter anderem die Möglichkeit haben, in der Küche eigene Speisen herzustellen.

Für das Mittagessen und die Vesperversorgung ist die Firma "Apetito" unser Partner. In Absprache mit diesem gehen wir auf Nahrungsmittelallergien sowie besonderen Gewohnheiten mit vegetarischen und religiösen Hintergründen ein.

Tagesablauf

06:00 - 07:00 Uhr

Frühdienst: Begrüßung der Kinder, Spiel

07:00 - 07:30 Uhr

Öffnung des 2. Gruppenbereiches

07:30 - 08:00 Uhr

Frühstück und Körperpflege

08:00 - 11:00 Uhr

Spiel und Projekte, Aufenthalt im Freien zwischendurch Früchtepause

11:00 - 11:35 Uhr

Mittagessen, Körperpflege, Zahnpflege

12:00 - 14:00 Uhr

Mittagsruhe

14:00 - 15:00 Uhr

Aufstehen, Vesper, Körperpflege

bis 17:30 Uhr

gruppenübergreifendes Spiel - Aufenthalt im Freien

Kontakt

Was ist die Summe aus 3 und 7?

Einrichtungskarte

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Anschrift

Am Nordpark Erfurt
Adalbertstraße 47
99089 Erfurt

Telefon: 0361-2606527
Fax: 0361-5188843

Ansprechpartner

Frau Nancy Gürth